Achtsamkeit + Yoga + Meditation + Wohlwollen



"Der Weg des Yoga ist einzigartig.

Yoga ist einzig und alleine eine Erfahrung und die muss man erleben, um sie zu kennen." - Patanjali


Was ist Yoga ... ?


Yoga -Yo̱·ga, Substantiv (der/das)- stammt von dem altindischen Sanskritwort "yuj" ab, heißt übersetzt "anschirren, anjochen, an-/verbinden".

Er wird heute als ein praktischer Übungsweg interpretiert, der, jahrtausendelang erprobt, eine Methode bietet, um Körper, Seele und Geist zu vereinen. Zu allen Zeiten sollten die Techniken des Yoga den Menschen für den Alltag stärken.

Jeder Körper ist einzigartig und erzählt seine Geschichte. Eine achtsame Yogapraxis schärft die Körperwahrnehmung. Durch das Nach-Innen-Spüren/Lauschen werden eigene Grenzen bewusst. Yoga lehrt uns Respekt und Wertschätzung des Körpers. Der achtsame Blick für das Wunderwerk Körper schenkt die Möglichkeit alle Ressourcen zu nutzen.  In Verbindung mit einem feinfühligen Körperbewusstsein gelingt es immer besser, auf eigene physische und psychische Bedürfnisse einzugehen. Yoga ist ein Leitfaden, der hilft sich von Belastungen zu lösen und zu erfahren, was uns auf den unterschiedlichen Ebenen nährt. Yoga ist zu jeder Zeit des Lebens möglich und hilfreich und lehrt im Hier und Jetzt zu sein.

Eine klassische Yogastunde mit ganzheitlichem Ansatz beinhaltet eine Kombination aus Körperübungen (Asana und Vinyasa), Atemübungen (Pranayama), geistige Übungen, wie Konzentrationsübungen und Meditation und Phasen der Tiefenentspannung (Savasana).

 

Yoga und Gesundheit ...


Yoga hat sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit einige positive Effekte. Körperhaltungen (Asanas) kräftigen schwache Muskeln, lösen verspannte Strukturen und verbessern die unterschiedlichen Funktionen des Fasziennetzwerks. Der Körper wird insgesamt belastbarer und anpassungsfähiger.

Der Atem vertieft sich durch die verbesserte Haltung und gezielte Atemübungen (Pranayama). Der Stoffwechsel und die Atemqualität werden verbessert, das Energieniveau steigt.

Mentale Übungen entschleunigen die Gedanken und schenken Klarheit und Entspannung.

Der respektvolle, achtsame Umgang mit Körper, Atem und Gedankenwelt verhilft oftmals auch zu neuen Verhaltensweisen im Alltag und verbesserter sozialer Kompetenz. Die regelmäßige Yogapraxis kann unter Umständen verschiedene Krankheitsbilder lindern (z.B. chronische Schmerzen, nervöse Beschwerden, Durchblutungsstörungen und Atemwegsbeschwerden).

Die verschiedenen Methoden können gesundheitsfördernd, präventiv oder therapeutisch eingesetzt werden.

Yoga kann den Folgeerscheinungen von Stress

entgegenwirken, da es auf viele Menschen eine ausgleichende Wirkung hat.  




"Wohin kommt man durch Yoga? Man hat sich von sich selbst entfernt und Yoga bringt einen zurück zu sich selbst. Das ist alles.“ - T.K.V. Desikachar