T r a u m a s e n s i b l e r  Y o g a 

Resilienz-fördernder Yoga für Menschen mit erhöhter Stressbelastung


IMMERSION für Yogalehrende & Interessierte 


15. - 17.11.2024


max. 8 Teilnehmende

 

freitags: 18.30 - 20.30 Uhr

samstags: 9.00 - 18.00 Uhr

sonntags: 9.00 - 17.00 Uhr

     

400€

 

Traumasensible Methoden im Yoga & in der Achtsamkeitspraxis können Menschen mit erhöhter Stressbelastung & Traumahintergrund nähren & stabilisieren.

 

Um Dich selbst & andere, im Rahmen der Yoga-/Achtsamkeitspraxis, traumasensibel begleiten zu können, tauchen wir ein in die Themen:

 

  • Trauma (Entwicklungs-, Schock-, Bindungs- & kollektive Traumata) 
  • Trauma, Gehirn & Traumafolgen
  • Autonomes Nervensystem, fight | flight | freeze & die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges
  • die Bedeutung von Selbst, Co- & Dysregulation
  • Selbsterfahrung mit somatischen Übungen, Übungen für den "Yoga-Notfallkoffer" & Übungen angelehnt an das dem 12 Schritte Programm von Peter A. Levine (Traumatherapeut)
  • Traumasensible Yoga-/Achtsamkeitspraxis & die innere Haltung 

 

Wir berühren mit der Yogapraxis das Körpergedächtnis, da, wo alle Momente des Lebens abgelegt & verwahrt werden. Das sind die großen Glücksmomente, aber eben auch Verletzungen, Hilflosigkeit, Überforderung und so viel mehr. Trauma bedeutet „Wunde“ & diese kann sich auf unterschiedlichen Ebenen abzeichnen. Traumatische Erlebnisse können Folgestörungen nach sich ziehen, die symptomatisch weit gefasst sind & sehr oft eng mit dem Nervensystem in Verbindung stehen. 

 

Nervensysteminformiert & körperorientiert zu begleiten, bedeutet auch mitfühlend traumasensible Räume zu gestalten, die stabilisierend & sichherheitsstiftend wirken,  ohne leistungsorientiert zu sein. 

 

Traumasensibilität als innerer Haltung, die sich auch in einladender Sprache ausdrückt, um Wahl- & Handlungsmöglichkeiten in der Yoga- & Achtsamkeitspraxis zu eröffnen, spielt an diesem Wochenende eine wesentliche Rolle.  

 

Traumasensible Achtsamkeit macht also Angebote & erlaubt Veränderungen & Anpassungen, die Menschen mit Traumahintergrund oder Menschen mit einem dysregulierten Nervensystem einen sicheren Rahmen bieten.

 

Auch der Frage, in wie weit sich traumasensibler Yoga von klassisch angeleitetem Yogaunterricht unterscheidet, werden wir an diesem Wochenende nachgehen.


Fragen/Anmeldung: info@hierundjetzt-yoga.de

     


„Trauma ist die vielleicht am häufigsten ignorierte, verharmloste, geleugnete, missverstandene und unbehandelte Ursache menschlichen Leidens“ - P. Levine